GLAMPING – oder die Kunst des gehobenen Campings

Liv.be Schlafstrandkorb Hamburg Pier3

GLAMPING – oder die Kunst des gehobenen Campings

Es gibt ständig neue Trends. Manchmal präsentiert sich Altbekanntes in neuem Gewand, manchmal wird Bewährtes verbessert oder aufgewertet. Genau das geschieht beim aktuellen Trend „Glamping“. Hier wird dem Bedürfnis nach einem Outdoor-Erlebnis zusätzlich dem Wunsch nach mehr Komfort entsprochen. Das Kunstwort Glamping besteht aus den beiden englischen Begriffen „glamourous“ und „Camping“ und hat sich in den letzten Jahren nicht nur in der Tourismusbranche durchgesetzt. Gemeint ist ein etwas luxuriöseres Campingerlebnis abseits von Isomatte und Gaskocher. Wobei diese archaischen Utensilien aus den Anfangszeiten der Campingurlaube und Backpacker-Reisen durchaus noch genutzt werden können. In der Regel hat es der „Glampingurlauber“ aber gern etwas komfortabler. Und, wenn es geht, dann sucht er sich gern eine Location abseits des Mainstreams. Campingplätze sind also eher nicht im Fokus des „Glampers“.

Safarizelt, Baumhaus, Planwagen oder Schlafstrandkorb – Hauptsache draußen

Beim klassischen Camping geht es nicht nur um Zelt und Schlafsack, sondern viel mehr um eine gewisse Freiheit, um Mobilität und die Nähe zur Natur. Wer sich für die mobilen Übernachtungsmöglichkeiten entscheidet, der tut das bewusst und möchte losgelöst von den standardisierten Übernachtungsmöglichkeiten in Hotels oder Ferienhäusern Urlaub machen. Es geht gewissermaßen um ein autarkes Übernachten ohne direkte Anbindung an die Versorgung eines Hotels oder Restaurantbetriebes. Beim Glamping darf es dann gern noch etwas mehr sein – und am besten noch etwas außergewöhnlicher. Sehr beliebt sind dabei in letzter Zeit exotische Behausungen, wie zum Beispiel großzügige Safarizelte, die in der Zeit der Entdecker unter anderem in Afrika und Indien benutzt wurden. Die modernen und fest installierten Varianten verfügen oft über einen Holzboden und sind komfortabel mit stylischen Möbeln eingerichtet. Auch Baumhäuser, die nur über (Strick)Leitern zu erreichen sind, zählen zu den trendigen Übernachtungsplätzen des Glampings. Dazu muss man allerdings schwindelfrei sein.

Ein Hauch von Luxus – liv.be

Wer es ganz besonders idyllisch haben möchte und sich nach Meer und Wellen sehnt, der kann auch in einem Schlafstrandkorb übernachten. Am schönsten ist das natürlich direkt am Strand bei Wellenschlag und leichter Brise. Aber auch ohne Sand unter den Füßen und abseits von der Küste vermittelt das wahrscheinlich schönste und eleganteste Modell eines Schlafstrandkorbs – unser liv.be – ein entspanntes Gefühl der Geborgenheit. Das besondere daran ist, dass sich das Faltdach von liv.be einfach aufklappen lässt. Auf diese Weise ist es möglich, Sonne zu tanken und den Wind zu genießen. Am Abend und in der Nacht ist der Blick in den Himmel frei und man kann die Sterne ansehen.

Voll ausgestattet – Glampingparks oder -hallen

Ein weiterer Unterschied zwischen dem klassischen Campingurlaub und dem Glamping ist, dass die Glamping-Unterkünfte oft schon fix und fertig aufgebaut und voll eingerichtet bereit stehen. Manchmal sind es einfach nur exotische Zelte oder komfortable Caravans, die auf die Urlauber warten. Dann wieder gibt es fest installierte Wohnmöglichkeiten in Themenparks. Einer davon befindet sich auf dem Dach des Hotels PIERDREI in der Hamburger Hafencity. Dort gibt es auf einer Fläche von 155 qm die „CAMPING CITY“. Ok, „City“ ist vielleicht etwas blumig formuliert für die Dachterrasse, aber die drei Wohnwagen, die dort gebucht werden können, haben ein besonderes Flair. Sie sind kunterbunt bemalt mit den Motiven „Flower“ oder „Hippie“, einer ist im Retrolook designed. Alle haben Zugang zu einem gemeinschaftlichen Sanitärbereich mit Warmduschen rund um die Uhr. Danach hat sich schon so mancher Camper auf einem Campingplatz gesehnt.Auch liv.be fand dort Platz verschaffte den Besuchern dort das „Draußen-Erlebnis“.

Was macht das Glamping so beliebt?

Bereits seit Jahren erfreut sich das klassische Camping, das Reisen mit dem Wohnmobil, dem Wohnwagen oder dem ausgebauten Campingbus immer größer werdender Beliebtheit. Die Menschen scheinen den Wert des „Draußenseins“ erkannt zu haben. Auch, wenn mit Wohnmobilen voll gestellte Parkplätze an der Küste nicht gerade das sind, was sich der freiheitsliebende Campingurlauber vorstellt, so hat das Caravaning doch seinen eigenen Reiz. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, Urlaub in Bewegung zu machen. Die aktuelle Corona-Pandemie verstärkt diesen Trend noch mehr. Dazu kommt das Bedürfnis des Zusammenseins mit der Familie oder guten Freunden. Abstand zur Masse zu halten ist nicht nur seit Corona ein Wunsch, den viele besonders im Urlaub verspüren. Hinzu kommt der Trend des „Cocoonings“, der seit Jahren anhält. Dabei zieht man sich zurück und findet einen Platz für sich selbst. Mancher tut das ganz für sich oder mit der Partnerin oder dem Partner, mancher mit der Familie. Es ist ein bisschen, als würde man sich „einigeln“ – nur in kuschelig. Alle diese Dinge verstärken den Wunsch nach autarkem Reisen oder der Übernachtung beim Camping. Beim „Glamping“ darf es dann einfach noch ein bisschen mehr sein – schließlich wollen wir uns entspannten und relaxen. Das geht gepolstert deutlich besser, als auf dem harten Boden.

Was macht das Glamping so beliebt?

Entgegen dreiwöchiger Campingferien mit Zelt oder Wohnmobil, ist „Glamping“ auch für nur eine oder zwei Nächte begehrt. Ein Wochenendausflug mit Campingflair plus Komfort kommt vielen Menschen gerade recht. Und das beste: Man braucht nicht mal eine eigene Ausrüstung zu besitzen, sondern setzt sich einfach in das gemachte (und gemütliche) Nest. Besonders zu empfehlen für nur eine Nacht mit Outdoorfeeling und Blick in die Sterne ist der – wie könnte es anders sein 😄 – Schlafstrandkorb liv.be mit seiner weichen Matratze als Schlafunterlage. Während des Tages können die Matratzen-Teile zu einer Sitzbank geklappt werden und ein kleiner Tisch bietet Platz zum Abstellen. Gegen Abend – oder wann immer man möchte – lässt sich der Tisch mit einem Handgriff entfernen und mit einem weiteren wird die Matratze ausgeklappt zu einem komfortablen Doppelbett. Jetzt heißt es zurücklegen, in den Himmel schauen und genießen. Erste Restaurants, Campingplätze  und Hotels in ganz Deutschland bieten schon eine solche Übernachtung in einem Schlafstrandkorb an. Manche stehen direkt am Strand. Zeit für echte Entspannung mit Komfort – eine ganz besondere Art des „Glampings“.

„Glamping“  zu Hause mit liv.be

Wer sich etwas Luxus leisten und sich als „Dauer-Glamper“  versuchen möchte, der holt sich den Schlafstrandkorb liv.be nach Hause. Dort bietet liv.be die Welt der Erlebnisübernachtungen im eigenen Garten oder auf der Terrasse. Tagsüber spielen und relaxen mit den Kindern oder Freunden, abends den Sonnenuntergang genießen und nachts die Sterne bewundern – das geht mit liv.be zuhause. Und wenn es mal ungemütlich wird da draußen? Dann machen Sie einfach das Verdeck zu und genießen das „private Glamping@home“.

Lerne liv.be kennen!

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